Workshop zu „Gender, Race, and Property“ beim „Feminismen“ Festival 2019 in Halle

Den nächsten Workshop zum Thema „Gender, Race, and Property“ wird es übernächstes Wochenende, am Freitag, den 14. Juni, von 12-14 Uhr geben, und zwar bei der von der Initiative Neue Plurale Ökonomik Halle/Saale organisierten Festivaledition von „FEMINISMEN“ (13. – 15. Juni, Hühnermanhattan, Hordorfer Str. 4, Halle). Ankündigungstext und Links weiter unten. Zur Facebook-Veranstaltung geht’s hier. Wir freuen uns schon sehr!


Gender, Race and Property:
Was haben Sexismus und Rassismus mit Eigentum zu tun?

Es scheint heute evident, dass eine (jede) Person sich selbst gehört. Doch dieses Selbstverhältnis entsteht erst im 17. und 18. Jahrhundert – zusammen mit der bürgerlichen Gesellschaft, neuen Formen des Kolonialismus und neuen Geschlechterbildern. All diese neuen Formen des Zusammenlebens, Beherrschens und Beherrschtwerdens sind maßgeblich auf das moderne Eigentumsrecht angewiesen. In dem Workshop „Gender, Race und Property“ wollen wir daher gemeinsam mit Euch überlegen, wie die moderne Vorstellung von souveränen Subjekten entstanden ist, und klären, wie sie und moderne Eigentumsrechte mit Rassismus und Sexismus als Herrschaftsformen zusammenhängen. Zur Beantwortung dieser Fragen knüpfen wir an ein von uns veranstaltetes Symposium mit Brenna Bhandar, Eva von Redecker, Adriana Zaharijević und Isabell Lorey (Berlin, Mai 2019) an.

Alle Veranstaltungen der FEMINISMEN – Festival Edition werden kostenfrei zugänglich sein. Um das zu ermöglichen, ist die Ini Neue Plurale Ökonomik Halle/Saale auf freiwillige Spenden angewiesen. Mehr Infos dazu, wie Ihr Euch beteiligen könnt, unter https://www.betterplace.me/feminismen

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